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Progetto San Gottardo
29/08/2008
„Progetto San Gottardo“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kantone Uri,
Tessin, Wallis und Graubünden. Die vier Kantone wollen gemeinsam das
Gebiet um den Gotthard zu einem zusammenhängenden Lebens- und
Wirtschaftsraum entwickeln.
Die Destination San Gottardo: Einzigartig und vielseitig
10/07/2009
Das Gotthardgebiet ist die Kombination von Einzigartigkeit
und Vielseitigkeit: Wasser und Energie sind der Ausgangspunkt des
Lebens. Vier Kulturen und Sprachen treffen aufeinander und pulsierende
Verkehrswege aus allen Himmelsrichtungen kreuzen sich. Selbst
unterschiedliche Wetter- und Klimaverhältnisse trifft man an. San
Gottardo ist aber auch Emotion; ist Natur, Heimat und Geschichte. Das
Wasserschloss Europas, Quelle von vier der wichtigsten Flüsse des alten
Kontinents, bietet im Sommer Naturwunder wie der Aletsch- Gletscher und
die Rheinschlucht und Meisterwerke der Mobilität, wie die
Furka-Dampfbahn, den Glacier-Express und die Dampfschiffe des
Vierwaldstättersees. Im Winter locken sowohl sieben Skigebiete mit mehr
als 400 km Skipisten als auch traumhafte Langlaufloipen. Die Region
umfasst im Wesentlichen die Surselva (GR) im Osten, den Kanton Uri im
Norden, das Goms und das Aletsch-Gebiet (VS) im Westen und Bellinzona
und die Region Tre Valli (TI) im Süden.
Destinationsmanagementorganisation San Gottardo: Kantonsübergreifendes Tourismus-Marketing mit Vorbildfunktion
16/06/2009
Die gesamte Gotthardregion soll zur Steigerung der touristischen
Bedeutung und Wertschöpfung in einem partizipativen Prozess eine neue
Destinationsmanage-mentorganisation (DMO) erhalten. Ein entsprechender
Businessplan wurde am Dienstag in Andermatt präsentiert und ein
Konsultationsverfahren bei den Tou-rismusorganisationen der vier
Regionen eingeleitet. Der Businessplan wurde im Rahmen des Progetto San
Gottardo der vier Kantone Uri, Tessin, Wallis und Graubünden von einer
Arbeitsgruppe mit den Präsidenten regionaler Tourismus-organisationen
und mit fachlicher Beratung durch Urs Wagenseil vom Institut für
Tourismuswirtschaft, Hochschule Luzern – Wirtschaft erarbeitet.
Destinationsmanagementorganisation (DMO)
15/06/2009
Die gesamte Gotthardregion soll zur Steigerung der touristischen Bedeutung und Wertschöpfung in einem partizipativen Prozess eine neue Destinationsmanagementorganisation (DMO) erhalten.
Sommerpauschale in Regio San Gottardo
05/06/2009
Mit dem Gotthard-Pass nutzen Sie die Bergbahnen und Verkehrsbetriebe der Region zum halben Preis.
Miss Earth Schweiz unterstützt das Projekt gehZEITEN
03/04/2009
29 Mai und 30 Mai 2009, Gemeinsam mit der energieregionGOMS, dem
Jugendsolarprojekt von Greenpeace und ewz werden wir mit den
Finalistinnen von Miss Earth Schweiz und Schülern aus Fiesch das
Solardach auf dem Schulhaus in Fiesch montieren.
Die 2. Gotthardkonferenz wird am 9.Oktober 2009 in Bellinzona stattfinden
08/02/2009
Der Präsident des Tessiner Grossen Rates, Norman Gobbi, hat am 20. Januar 2009 die Parlamentsvorsitzenden der Kantone Uri, Graubünden und Wallis zu einem Informationstreffen in Airolo eingeladen, um über den Stand des Projektes „San Gottardo“ zu informieren. Grossratspräsident Gobbi hat an der 1. Gotthardkonferenz Anfang September 2008 in Andermatt den Auftrag übernommen, für 2009 die 2. Gotthardkonferenz zu organisieren.
Jean-Daniel Mudry nominato capoprogetto
15/10/2008
Il 1. marzo 2008 i Consigli di Stato di Uri, Ticino, Grigioni e Vallese hanno nominato Jean-Daniel Mudry a capo del Progetto San Gottardo.
Gotthardkantone genehmigen die "Charta San Gottardo"
01/09/2008
ANDERMATT - Rund 150 Parlamentarier von Uri, Tessin, Wallis und Graubünden haben am Montag die "Charta San Gottardo" verabschiedet.
Bericht PREGO 31.01.07
SAN GOTTARDO: Das Herz der Alpen im Zentrum Europas
Bericht der Kantonsregierungen Uri, Wallis, Tessin und Graubünden
an den Bundesrat
Raumstrukturen für eine dynamische und solidarische Schweiz
26/08/2008
Mit dem «Raumkonzept Schweiz» legen Bund, Kantone, Städte
und Gemeinden gemeinsam eine Raumentwicklungsstrategie vor, die sich an
der nachhaltigen Entwicklung orientiert. Der Entwurf zum «Raumkonzept
Schweiz» baut auf der bestehenden polyzentrischen Struktur der Schweiz
auf, optimiert sie und versucht dadurch die Synergien zwischen den
städtischen Agglomerationen und den ländlichen Gebieten für eine
zukunftsorientierte Entwicklung zu nutzen. Das «Raumkonzept Schweiz»
wird im Spätsommer anlässlich von neun Forumsveranstaltungen in den
verschiedenen Landesteilen diskutiert und soll nach einer Überarbeitung
im Verlauf des Jahres 2009 in die Anhörung gegeben werden.